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Strahlenbelastung reduzieren

Handy – Strahlung auf einfache Weise reduzieren

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Wir sind durch unser Handy mit WhatsApp, Telegramm und vielen persönlich gewählten Apps in DAUERVERBINDUNG. Das bedeutet ein besonders starkes Strahlungsausmaß. Gibt es eine alternative zum FLUGMODUS?

Strahlenquellen minimieren

Die meiste Strahlung haben wir durch die Apps auf unserem Handy.
Im Hintergrund werden diese Daten andauernd aktiviert. Viele dieser
Apps belasten uns, obwohl wir sie kaum verwenden.

1. Unbenutzte Apps löschen

Den Finger fest auf ein App drücken und es beginnen auch alle anderen zu „wackeln“. Mit dem X – links oben – können Apps einfach gelöscht werden. Je weniger Apps, desto weniger Strahlung!

2. Kontroll Zentrum erkennen

Das Mobilphone hat automatisch die mobilen Daten (grün), das W-lan (blau) und Bluethooth (blau) Tag und Nacht eingeschalten. Das sind DIE Strahlenquellen. Diese können wir ganz leicht ausschalten.

1. Bluethooth

Brauchen wir eigentlich kaum für die Funktion des Handys. Das können wir immer ausgeschaltet lassen.

2. W-Lan

Diesen Dienst brauchen wir zum Empfang unserer Whats-App, Telegramm und der anderen Apps. Dieses können wir tagsüber öfters ausschalten. Die nervige „Bimmlerei“ verstummt. Die Strahlung reduziert sich.

3. Mobile Daten

Braucht ihr für den Internetzugang unterwegs. Können also auch die meiste Zeit deaktiviert werden.

Kontroll-Zentrum deaktivieren

Bei diesem I-Phone sind nun alle Mobilfunk-Dienste deaktiviert. Das bedeutet:

Das I-Phone ist nun ein ganz normales Telefon

Wir können telefonieren und können auch angerufen werden.
Weitere aktive Funktionen: Fotografieren, Wecker und Zeit, Rechner, Licht, Whatsapp lesen und (vor) schreiben usw.

Die Strahlung ist stark reduziert

Mit einem Strahlenmessgerät z.B. dem PCE-EM 29 messen wir bei aktiviertem Kontrollzentrum eine hohe Strahlungsaktivität. Bei ausgeschalteten Diensten geht die Strahlung rapide runter. Damit auch unsere Strahlenbelastung!

Dauerbelastung macht uns krank

Je länger wir die Mobilfunkdienste ausschalten, desto besser für uns und unsere Umgebung – Partner, Kinder, Tiere usw.

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